






Facharzt für Neurologie
Schwerpunkt Geriatrie, Palliativmedizin, Notfallmedizin

Fachärztin für Innere Medizin, Geriatrie und Palliativmedizin
Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin
Durch den demografischen Wandel und den medizinischen Fortschritt werden die Menschen immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig wächst der Anspruch, auch im hohen Alter eine gute medizinische Versorgung zu erhalten. Heute können viele Menschen auch mit 80 Jahren noch erfolgreich operiert werden. Sie erhalten zum Beispiel ein neues Hüftgelenk, Bypässe an den Herzkranzgefäßen oder überstehen schwere Erkrankungen wie eine Lungenentzündung oder eine Herzschwäche.
Nach solchen Behandlungen sind viele Patientinnen und Patienten jedoch noch medizinisch und funktionell instabil. Andere befinden sich bereits wieder zu Hause, werden aber durch sich verschlechternde chronische oder akute Erkrankungen zunehmend geschwächt und verlieren an Selbstständigkeit. In beiden Situationen kann eine akutmedizinische und ganzheitlich orientierte Diagnostik und Therapie notwendig werden.
Unser Leitbild beschreibt diesen Anspruch sehr klar: „Wir engagieren uns in vielfältiger Weise für kranke, alte und behinderte Menschen. Der ganzheitliche Dienst am Menschen steht im Vordergrund unseres Handelns.“
Im Marienhaus Klinikum setzen wir diesen Anspruch im Zentrum für Altersmedizin konsequent um. Hier wird die akutmedizinische Behandlung ganzheitlich fortgeführt und bei Bedarf durch frührehabilitative Maßnahmen ergänzt. So können auch ältere Patientinnen und Patienten stabilisiert werden und – wenn möglich – wieder in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren.

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine gute Entwicklung. Natürlich erhoffen wir uns auch im hohen Alter eine weiterhin gute medizinische Versorgung. Patienten können auch mit 80 Jahren noch erfolgreich operiert werden, erhalten eine neue Hüfte, Bypässe an den Herzkranzgefäßen oder überstehen eine schwere Lungenentzündung oder Herzschwäche durch geeignete intensivmedizinische Behandlungen und vieles mehr.
Am Ende dieser Behandlungen sind die Patienten jedoch oft medizinisch und funktionell noch sehr instabil. Oder die Patienten sind zu Hause, werden aber durch akute oder sich verschlechternde chronische Erkrankungen von Herz, Lunge, Niere, Knochen, Muskulatur, Gehirn usw. immer instabiler und unselbständiger. In beiden Fällen bedürfen sie schließlich nach Einschätzung des Arztes einer akutmedizinischen, ganzheitlich orientierten Diagnostik und Therapie.
Jetzt ist die Akutgeriatrie gefordert: Ärzte stabilisieren den Zustand der Patienten, behandeln das Delir, sorgen dafür, dass überflüssiges Wasser aus dem Körper ausgeschieden wird oder diagnostizieren und behandeln Infektionen oder Rhythmusstörungen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Während der akutmedizinischen Behandlung erhalten viele Patienten frührehabilitative Therapien in der aktivierend-therapeutischen Pflege, Ergotherapie, Logopädie, Physikalischen Therapie, Physiotherapie und Psychologie. Selbstverständlich engagieren sich auch Seelsorge und Sozialdienst. Dadurch können auch ältere Patienten wieder stabilisiert nach Hause zurückkehren.

Die Patienten
Die Einweisung
Die Aufnahme
Der Weg zu unserer Station
Unser Zentrum für Altersmedizin befindet sich im Gebäude der ehemaligen Rehaklinik, Am Hirschberg 1b. Zur Station G3 gehen Sie entweder über den Haupteingang des Zentrums für Altersmedizin und dann in den 3. Stock oder Sie gehen durch den Haupteingang des Marienhaus Klinikums und dann über die Glasbrücke.
Die Station ist mit großen Ein- und Zweibettzimmern, mit behindertengerechten Nasszellen, modernen, vielfach elektrisch verstellbaren Betten, Schwesternnotruf, Telefon usw. ausgestattet. In jedem Zimmer ist ein Fernseher.
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Telefonzentrale
Tel.: 06851 59-01
Koordination, Aufnahme, Unterlagen zusenden
Chefarztsekretariat: Tel.: 06851 59-2001
Fax:06851 59-2200
Fragen zu Patienten
Station G3: Tel.: 06851 59-2310