Volkskrankheit Arthrose: Neues aus der konservativen und operativen Therapie
Der Chefarzt der Operativen Orthopädie am Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler, Prof. Dr. Georg W. Omlor, spricht am 3. April in der Reihe „Medizin verstehen – Infoveranstaltung von Experten für jedermann“ über konservative und operative Therapien bei Arthrose.
Arthrose ist in Deutschland und weltweit die häufigste Gelenkerkrankung. Knorpelgewebe, welches sich als Schutzschicht zwischen den Knochenenden befindet und reibungslose Bewegung im Gelenk ermöglicht, wird durch Fehlbelastung und aus anderen Gründen fortschreitend verschlissen und kann sogar ganz verschwinden. Sie tritt häufig an Knie, Hüfte, Schultergelenken, Händen und Fingern sowie an den Füßen auf. Im Anfangsstadium ist sie meist beschwerdefrei. Erst wenn der Knorpelschaden größer wird, bereitet er den Betroffenen oft große Schmerzen. Hinzu kommen Schwellungen, Gelenksteifigkeit und dadurch eine geringere Beweglichkeit. Heilbar ist Arthrose nicht.
In seinem Vortrag erklärt Prof. Dr. Georg W. Omlor in verständlicher Form die Entstehung von Arthrose, ihre verschiedenen Formen sowie Stadien und zeigt die konservativen und operativen Behandlungsformen auf, die heute in der modernen Orthopädie zum Einsatz kommen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.
Die Veranstaltung der Reihe „Medizin verstehen“ findet am 3. April im Foyer des Geriatrie-Gebäudes am Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler, Am Hirschberg 1, 66606 St. Wendel, statt und beginnt um 18 Uhr. Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




