Medikamentöse Behandlung der Parkinson-Krankheit
Der Chefarzt Neurologie mit zertifizierter Stroke Unit, Akutgeriatrie / Frührehabilitation am Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler, Dr. med. Robert Liszka, spricht am 17. März in der Reihe „Medizin verstehen – Infoveranstaltung von Experten für jedermann“ über die medikamentöse Behandlung der Parkinson-Krankheit.
Ende 2021 lebten fast 250.000 Menschen über 65 Jahre im Saarland – Tendenz steigend. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Zahl der erkranktenParkinson-Patienten. Mit zunehmendem Alter wird zusätzlich auch das Thema Multimorbidität und Vulnerabilität wichtiger, d. h. ältere Menschen leiden selten an nur einer Erkrankung und sind auch insgesamt anfälliger. Sie leiden beispielsweise an Demenz, Osteoporose oder Arthrose und nehmen häufig eine Vielzahl an Medikamenten.
In seinem Vortrag wird Dr. Robert Liszka in verständlicher Form die medikamentöse Behandlung der Parkinson-Krankheit besprechen und die jeweiligen Diagnostik sowie notwendigen Therapien vorstellen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.
Die Veranstaltung der Reihe „Medizin verstehen“ findet am 17. März im Foyer des Geriatrie-Gebäudes am Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler, Am Hirschberg 1, 66606 St. Wendel, statt und beginnt um 18 Uhr. Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



