Vertreter der IKK Südwest haben sich am Montag, dem 17. November 2025, im Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler ein Bild von den Angeboten der Konservativen Orthopädie gemacht. Auf Einladung von Dr. Jan Holger Holtschmit, Chefarzt der konservativen Orthopädie, informierten sich Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, und Günter Eller, Geschäftsführer, über moderne Diagnostik- und Therapieverfahren sowie die Entwicklung des Standorts.
Peter Klär, Bürgermeister der Stadt St. Wendel, begleitete den Besuch ebenfalls und betonte bereits zu Beginn die Bedeutung des Klinikums für die Gesundheitsversorgung der Region. Neben Dr. Holtschmit nahmen auch Mitglieder der Krankenhausdirektion sowie weitere Chefärztinnen und Chefärzte des Hauses teil, darunter Anke Klauck, Geschäftsführerin der Marienhaus Kliniken GmbH, Alexander Pattar, Ärztlicher Direktor, Nicole Busch, Pflegedirektorin, Lucas Merschbächer, Kaufmännischer Direktor, sowie leitende Mediziner weiterer Fachabteilungen.
Einblick in das Muskuloskelettale Zentrum
Nach einer kurzen Begrüßung stellte Dr. Holtschmit die Abteilung der Konservativen Orthopädie vor und gab einen Überblick über die Schwerpunkte seines Bereichs. Dabei stand auch das Muskuloskelettale Zentrum im Mittelpunkt – ein interdisziplinärer Verbund aus konservativer und operativer Orthopädie sowie Unfallchirurgie des Klinikums.
„Nur wenn wir vernetzt denken und arbeiten, können wir Patientinnen und Patienten ganzheitlich versorgen. Dafür braucht es kurze Wege, ein gemein-sames Verständnis und ein starkes Team“, betonte Dr. Holtschmit während des Rundgangs. Zudem stellte er die Bandbreite der diagnostischen Verfahren sowie konservativen und interventionellen Therapien vor.
Austausch über Versorgungsstrukturen und Reformprozesse
Im anschließenden Austausch hob die IKK Südwest die Qualität der konservativen Orthopädie und die interdisziplinären Strukturen des Hauses hervor. Prof. Dr. Jörg Loth betonte, wie beeindruckend die fachliche Breite und die konsequente Weiterentwicklung der Bereiche in St. Wendel seien und dass die enge Zusammenarbeit der Fachabteilungen einen wichtigen Beitrag zur Versorgung in der Region leiste. Auch die Bedeutung des Klinikstandorts im Hinblick auf die bevorstehenden Gesundheitsreformen war Thema des Gesprächs. „St. Wendel ist für uns ein zentraler Standort – medizinisch, strukturell und für die Menschen in der Region. Es ist wichtig zu zeigen, wie leistungsfähig und zukunftsfähig wir hier aufgestellt sind“, erklärte Geschäftsführerin Anke Klauck. Bürgermeister Peter Klär unterstrich die Rolle des Klinikums für die Gesundheitsversorgung vor Ort und lobte das Engagement aller Beteiligten.




